Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen

Am 02. April zwischen 12 und 13 Uhr Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen.

Hinweis: Maskenpflicht, Abstand und freiwillige 3G-Regel

Foto: Kyler Nixon /unsplash

Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen

Am 26. März sowie am 02. April zwischen 12 und 13 Uhr Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen.

Hinweis: Maskenpflicht, Abstand und freiwillige 3G-Regel

Foto: Kyler Nixon /unsplash

Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen

Am 19., und  26. März sowie am 02. April zwischen 12 und 13 Uhr Klavierkontemplation mit Heribert Elfgen.

Hinweis: Maskenpflicht, Abstand und freiwillige drei G-Regel

Foto: Kyler Nixon /unsplash

Eröffnung der Ausstellung „Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne? Der lange Schatten der deutschen Kolonialzeit“

Ausstellungseröffung „Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne? Der lange Schatten der deutschen Kolonialzeit“ am Freitag, dem 18. März 2022 von 18.30 bis 20.30 Uhr

Mit Blick auf den Tag gegen Rassismus (21. März) lädt die Kooperation von Amnesty International Aachen, Bischöflicher Akademie, Citykirche Aachen und dem Büro der Regionen herzlich ein zu einer Ausstellungseröffnung ein. Konzipiert wurde die kleine Wanderausstellung mit dem Titel „Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne? Der lange Schatten der deutschen Kolonialzeit“ von Serge Palasie, Afrikanist und Fachpromotor Flucht, Migration und Entwicklung. Bei der Eröffnung bietet er einen kurzen, historischen Überblick und hinterfragt, inwiefern die Kolonialzeit tatsächlich in der Vergangenheit liegt. Dabei wirft Serge Palasie einen Blick auf globale Beziehungsgeflechte, Klimaungerechtigkeit sowie Flucht und Migration. Auch Rassismus und Identität in Deutschland können, laut Serge Palasie, nicht isoliert von der Kolonialgeschichte betrachtet werden.

Ziel der Ausstellung ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, kritisch in die Vergangenheit zu blicken, damit man die Gegenwart besser verstehen und für die Zukunft lernen kann. Nach dem Impuls von Serge Palasie soll auch Raum für Fragen und Diskussion sein.

Bis zum 8. April 2022 kann die Ausstellung während der Öffnungszeiten in unserer Kirche besucht werden.

Der Eintritt ist frei. Es gelten die dann aktuellen Corona-Regeln.

Bildquelle: „Platz an der Sonne?“ Gemälde von Naseer Alshabani

15. Wollsammeltag für das „Stricken gegen die Kälte“

Zum 15. Mal findet nun eine Wollsammelaktion für das Strickcafé „Stricken gegen die Kälte“ der Save-me-Kampagne statt. Unser Einsatz gilt im kommenden halben Jahr noch einmal dem Libanon, dem wir uns besonders verbunden fühlen. Zum einen gehört der Libanon zu den Ländern, die weltweit die meinsten Flüchtlinge aufnehmen. Zum Anderen hat die Stadt Aachen in den letzen Monaten über das Neuansiedlungsprogramm des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) 3 Familien aufgenommen, die mehrere Jahre in Flüchtlingslagern im Libanon gelebt haben.

Wenn Sie diese Aktion unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Woll- und Portospende, die wir zwischen 10.00 und 17.00 Uhr gerne annehmen.

Gesundheit ist wichtig: Selbstverständlich gelten die aktuellen Hygieneregeln.
Das Abgeben der Wolle ist kontaktlos möglich. Wir werden Wäschekörbe in der Kirche aufstellen.

Foto: privat

Holocaustgedenken Januar 2022

Die Veranstaltung findet pandemiebedingt erst am 27.04. April statt.

„ Jahrhundertzeuge Ben Ferencz – Chefankläger der Nürnberger Prozesse und leidenschaftlicher Kämpfer für Gerechtigkeit“.

Das Team des Holocaustgedenktages stellt die Biographie und das lebenslange Engagement des amerikanisch – jüdischen Anwalts für Völkerrecht und Menschenrechte, Ben Ferencz, vor. Ferencz war der Chefankläger im sog. „Einsatzgruppenprozess“ in Nürnberg im September 1947, in dem 24 SS Generäle für den Massenmord an den osteuropäischen Juden in den von den Deutschen besetzten Ländern Osteuropas angeklagt und verurteilt wurden. Auch nach diesem größten Mordprozess der Geschichte prägte der brillante Anwalt wichtige Etappen der Zeitgeschichte, so engagierte er sich für die Entschädigung von Zwangsarbeitern in den Arbeitslagern und Fabriken deutscher Industriekonzerne, wie IG Farben; Krupp und Siemens. Seine Biographie bezeugt ihn als großen Kämpfer für Gerechtigkeit in der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Mitwirkende:

Klezmer Ensemble „Dance of Joy“: Johanna Schmidt, Violine; Johannes Flamm, Klarinette, Alfred Krauss, Akkordeon; Werner Lauscher Kontrabass.
Angelika Quadflieg; Monika Schmitz; Marie – Therès Jung und Sylvia Engels

Zugang: 3G

Eintritt frei.

Hier erfahren Sie mehr: Holocaustgedenken in der Citykirche (PDF)

Foto: Sylvia Engels

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