Aktion „Kreuze der Arbeit“

Gemeinsam mit der Citykirche St. Nikolaus und der KAB Aachen-Stadt/Eifel hat der Sachausschuss Kirche und Arbeiterschaft in unserer Kirchenregion die Aktion „Kreuze der Arbeit“ auf den Weg gebracht. Diese Aktion steht für eine coronakonforme Alternative zum traditionellen Kreuzweg der Arbeit der drei Einrichtungen.

16 Kreuze haben die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung und zahlreiche andere Einrichtungen am 23. März öffentlich und gut sichtbar im Gebiet der Stadt Aachen aufgestellt. Diese Kreuze stehen für die Klagen von Menschen, die in prekären Arbeitssituationen leben. Wir laden an diesem Tag die Menschen ein, diese Kreuze aufzusuchen und die Klagen prekär beschäftigter Menschen zu hören. Abends dann steht das Angebot einer gemeinsamen Andacht (online), um alle Beteiligten zusammen zu führen.

Wer sich mehr über diese „Aktion Kreuze der Arbeit“ und die Andacht informieren möchte, der/die schaue einfach auf die Homepage www.kab-aachen.de .

Für diese Aktion steht zudem in der Zeit vom 19. bis 28. März die Citykirche St. Nikolaus offen (09.00 Uhr bis 17.30 Uhr). Dort liegt ein Kreuz auf dem Boden, auf dem es möglich ist Botschaften zu hinterlassen.

Foto: Kreuzweg der Arbeit Düren 2021 (c) Ralf Linnartz, KAB

KUNST MACHT FRIEDEN

Wir laden Sie herzlich zur im Rahmen der Aachener Friedenstage stattfindenden Performance und Installation in der Citykirche ein.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes der Aachener Friedenstage sind in jedem Jahr nicht nur die Vorträge hochqualifizierter Referenten, sondern auch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern der Region. Unter dem Thema

KUNST MACHT FRIEDEN
Die Macht der Worte

sind in diesem Jahr mit einer Kirchenrauminstallation und Performance beteiligt:

die bildenden Künstler

Gerd Lebjedzinski (NL)
H.-W. Menges-SPELL (D)
Gerda Zuleger (D)

die Schauspielerin

Barbara Portsteffen (D)

der Rezitator

Andreas Grude (B)

die Butoh-Tänzerin

Mieke Verhooren (NL)

die Musiker

Lasse Lemmer (D)
Stephan Heinen (D)

17. Aachener Friedenstage: Kunst macht Frieden

Das Euregioprojekt Frieden sieht seine Aufgabe darin, Kunst als politisches Stilmittel darzustellen und durch Wahrnehmung und gesellschafts­politische Reflexion Dialoge, Verständigung und gemeinsames Engage­ment gegen die wieder virulente Kriegstreiberei zu ermöglichen.