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CitySeelsorge der evangelischen
und der katholischen Kirche

An der Nikolauskirche 3
52062 Aachen
Tel. 0241 4011188

info@citykirche.de

Verein

Verein

 

Ökumene

Vielleicht ist es das wichtigste Merkmal, dass Cityseelsorge in Aachen ökumenisch geschieht. Die beiden großen Kirchen ziehen an einem Strang, bündeln ihre Kräfte und begegnen der Stadtöffentlichkeit in diesem zeitgemäßen Seelsorgefeld gemeinsam. Die Wurzeln der konkreten Kooperation reichen dabei bis in die 1980er Jahre zurück. In Jahre 2001 erhielt das Projekt eine rechtsgültige Basis und 2002 einen festen, zentralen Ort: die Citykirche St. Nikolaus in der Fußgängerzone Großkölnstraße.

Mitarbeiter

Das katholische Bistum Aachen und die evangelische Kirchengemeinde Aachen unterstützen die CitySeelsorge durch Bereitstellung von Seelsorgern.

Ein Pastoralreferent (kath.) ist mit 100% BU,

eine Pfarrerin (ev.) mit 50% BU als Cityseelsorgerin beauftragt.

Netzwerk

Die ökumenische CitySeelsorge Aachen/ Kirche für die Stadt e.V. ist Gründungsmitglied im „Netzwerk Citykirchenprojekte. Ökumenische Arbeitsgemeinschaft“. Dieses Netzwerk verbindet mittlerweile über 60 Projekte und Initiativen der Citykirchenarbeit im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) und dient dem Erfahrungsaustausch sowie der Interessenvertretung in den Kirchen. Informationen zum Netzwerk unter

www.citykirchenprojekte.de

Hier finden sich auch Steckbriefe zu den Projekten, die im Netzwerk verbunden sind.

 

Ziele

Am 4. Juli 2001 wurde der Kirche für die Stadt e.V. von 13 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben, die sich damit der offenen, passantenorientierten CitySeelsorge verpflichten. Die Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichts Aachen erfolgt am 28. September 2001. Zu den Zielen heißt es in der Satzung:

§ 2  Zweck des Vereins

Der Verein sieht seinen Zweck in der Passantenseelsorge, die sich als eine den urbanen Lebensbedingungen entgegenkommende Ergänzung der gemeindebezogenen (parochialen) Seelsorge versteht.

Er verfolgt diesen Zweck durch

a)    die Einrichtung und Unterhaltung einer dauerhaften Anlauf- und Informationsstelle in der Fußgängerzone;

b)    den Aufbau eines Angebotes von kirchlichen Veranstaltungen, die aufgrund ihres Charakters geeignet sind, speziell Passantinnen und Passanten zu erreichen;

c)    Unterstützung sozial-diakonischer Aktivitäten der Kirchen in der Innenstadt;

d)    die Information über von ihm angebotene Veranstaltungen;

e)    Information über kirchliche und gemeindliche Angebote;

f)     Mittelbeschaffung zur satzungsgemäßen Finanzierung der Aktivitäten.

Hierzu gewinnt der Verein ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er arbeitet mit kirchlichen und nichtkirchlichen Einrichtungen zusammen, die geeignet sind, seine Zwecke zu unterstützen.